skip to content

Promo Connect - Erzählcafé von & für Promovierende(n)

Was ist unser Erzählcafé?

Unser Erzählcafé ist ein kostenloses Peer2Peer-Format, das wir als Promovierende für andere Promovierende an der Universität zu Köln ins Leben gerufen haben. Es richtet sich an Doktorand:innen, die während ihrer Promotionsphase Diskriminierung erfahren – sei es an der Uni oder anderswo.

In (unserem) moderierten Erzählformat können wir in entspannter „Wohnzimmer-Atmosphäre“ unsere Erfahrungen und Erinnerungen, aber auch wertvolle Tipps zu einem gemeinsamen Thema austauschen – alles, um gestärkt und stressfreier durch die Promotionsphase zu kommen.

Wer richtet das Erzählcafé aus?

Das sind wir: Lea Braitsch, Alina Bonitz und Seraphina (Saraswati) Auerbach. Wir sind selbst Promovierende der Humanwissenschaftlichen Fakultät und haben (unterschiedliche) Diskriminierungserfahrungen innerhalb und außerhalb der Uni gemacht. Da uns die Themen von (Anti)Diskriminierung & (mentaler) Gesundheit verbinden, sind wir 2023 als Kollektiv: (Anti)Diskriminierung & Gesundheit zusammengekommen.

Worum geht es im Erzählcafé?

Auch wenn jedes Erzählcafé ein eigenes Thema hat, soll immer ein Ort des Austausches geschaffen werden, in dem wir uns bewusst Zeit füreinander nehmen. In Gesprächen und durch aktives Zuhören wollen wir einen Raum kreieren, in dem wir gegenseitig voneinander lernen können. 

Dabei spielt das Zuhören eine ebenso zentrale Rolle wie das Erzählen. So drückt sich insbesondere im Zuhören, die Kunst des Miteinanders aus: Nur wenn wir uns auf unser Gegenüber einlassen und aktiv zuhören, können wir uns tatsächlich begegnen. Hierfür möchten wir auch auf künstlerische Methoden  und leibliche Elemente zurückgreifen, um einen Raum für Begegnung, (Selbst)Reflexion und Selbstwirksamkeit schaffen.

Was kann unser Erzählcafé nicht leisten?

Unser Erzählcafé ist ein Raum für persönlichen Austausch und nicht für Fachgespräche gedacht. Wir sind keine (psychologische, psychosoziale oder therapeutische) Beratungsstelle und auch keine (juristische) Beschwerdestelle – auch wenn wir bei Bedarf auf entsprechende Unterstützungsangebote innerhalb sowie außerhalb der Hochschule verweisen können. Dieses Format bieten wir ehrenamtlich in unserer Freizeit an, und es lebt von der gegenseitigen Unterstützung aller.